Dienst, Aufgabe und Zuweisung — der Unterschied
Drei Wörter, die leicht verwechselt werden: der Dienst ist ein Verfügbarkeitsplan, die Aufgabe eine Arbeitseinheit, die Zuweisung die Verbindung zwischen beiden.
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Drei Begriffe, die im Gespräch gleich klingen, im System aber Unterschiedliches bedeuten.
Der Dienst ist ein Verfügbarkeitsplan. Er beantwortet die Frage, welcher Mitarbeiter für einen bestimmten Tag, ein bestimmtes Objekt und eine bestimmte Zeit eingeplant ist. Der Dienst sagt nichts über die Arbeit aus und zählt keine geleisteten Stunden: Er ist keine Stundenerfassung.
Die Aufgabe ist eine Arbeitseinheit: Reinigung, Reparatur, Kontrolle, Auffüllen. Eine Aufgabe hat eine Art, einen Status und, falls vorhanden, eine Frist.
Die Zuweisung ist die Verbindung zwischen beiden: wer diese Aufgabe ausführt. Bei der Reinigung ist die Zuweisung untrennbar mit einer genauen Stunde innerhalb des Dienstes des Bearbeiters verbunden: Person und Uhrzeit werden gemeinsam, in einem Schritt, festgelegt.
Daraus ergibt sich die Regel, die den Reinigungsplan zusammenhält: Eine Reinigung lässt sich nicht außerhalb des Dienstes des Bearbeiters ansetzen — weder durch den Planer noch von Hand. Person und Stunde lassen sich nur innerhalb des Dienstes benennen. Fehlt die passende Stunde, wird zuerst der Dienstplan geändert. Für die übrige Arbeit — Reparatur, Kontrolle, Auffüllen, sonstige Arbeiten — gilt diese Einschränkung nicht: Sie lässt sich jedem aktiven Mitarbeiter an jedem Tag zuweisen.
Eine gemeinsame Warteschlange, aus der sich Mitarbeiter Arbeit selbst nehmen, gibt es nicht.
Mehr: Dienstplan der Mitarbeiter.